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	<title>Bolivien</title>
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	<description>mein Zivildienst in Lateinamerika</description>
	<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 22:52:46 +0000</pubDate>
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		<title>Reisebericht Teil eins:</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 22:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guitarpete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 
Wir befinden uns im Busterminal von Santa Cruz de la Sierra, als die Reise nun wirklich beginnt. Noch sind wir in Bolivien und ein gewisses Gefuehl von Vertrautheit zu diesem Land laesst sich nicht leugnen. Doch nun steht mir eine einmonatige Rundreise bevor, in der ich knapp 4000 km zuruecklegen werde und Eindruecke von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span>Wir befinden uns im Busterminal von Santa Cruz de la Sierra, als die Reise nun wirklich beginnt. </span>Noch sind wir in Bolivien und ein gewisses Gefuehl von Vertrautheit zu diesem Land laesst sich nicht leugnen. Doch nun steht mir eine einmonatige Rundreise bevor, in der ich knapp 4000 km zuruecklegen werde und Eindruecke von der Vielseitigkeit Suedamerikas sammeln kann, die mir in Bolivien alleine verschlossen geblieben waeren. Unsere Ziellaender heissen Paraguay, Brasilien und Argentinien.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Wir betreten den Bus, der uns in den naechsten 24 Stundenscher ueber eine heikle Route in die paruayische Hauptstadt Asunción transportieren soll. <span>Unsere Erwartungen, die man hier an einen 50 Dollar teuren Bus so im Allgemeinen stellt, werden grandios unterboten. Es ist super eng, die angekuendigte Klimaanlage fehlt, bei gleichzeitig unertraeglicher Hitze. Das Buspersonal besteht aus vier etwas diletantisch wirkenden, Cowboystiefel tragenden Herren, die zu alledem noch betrunken wirken. </span><span>Nun gut, wir lassen uns nicht beirren. Wieder einmal amuesiert ueber bolivianische “Unfaehigkeit” beginnt die Fahrt auf der der Trans-Chaco-Road.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Der Chaco ist eine ziemlich unfruchtbare, von undurchdringbaren Dornenhecken bewachsene Region, die grosse Teile Paraguays und Boliviens einnimmt. Wer in der “gruenen Hoelle” lebt, muss Hoechsttemperaturen von ueber 44˚C ertragen koennen. Heute sind es deshalb fast nur noch, von der Zivilisation abgeschnittene Mennoniten, die den Chaco als ihren Lebensraum begreifen. Ihnen ist die Region insofern dienlich, als dass sie die Einsamkeit suchen, um ausschliesslich nach den Regeln Gottes leben zu koennen. Neben ihnen finden sich Guaraní-Indianer, die sich ebenso im Chaco zuhause fuehlen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Umso besser, dass auch wir nun unsere Gedanken daran verschwenden duerfen, in dieser Einoede laenger als geplant auszuharren. Es sind die besonderen Fahrkuenste des Herren am Steuer, die uns mit einmaliger Intensitaet aus dem Schlaf reissen. Er scheint sich mit einer Kurve vertan zu haben, sodass wir nun von einem Dickkicht aus Gestruepp und Dornenbueschen umgeben sind, waehrend die Reifen langsam aber sicher im Schlamm versinken. Wir verlassen lieber den Bus, als dieser versucht, sich mit voller Motorleistung aus seiner Misere zu befreien. Den Gedanke, das dieser schlicht auf die Seite umkippt, koennen wir bei aller Vernunft nicht ausschliessen. Es folgt ein belustigendes Schauspiel, welches nur zu typisch ist, fuer das Land, in dem ich meinen Zivi ableiste. Mit blossen Haenden (zum Graben), Stoecken und einem Seil, macht sich unser Buspersonal daran, das tonnenschwere Gefaehrt aus dem Schlamm zurueck auf die Strasse zu holen. Eine Schaufel in der Ausruestung waere hilfreich gewesen&#8230; Mit jeder Minute die wir warten, verlieren wir an Hoffnung heute Nacht noch nach Paraguay zu gelangen. Geplagt von der Hitze, sowie einer Menge penetranten Moskitos, verlieren sich die letzten Spaesseleien in missmutiger Schweigsamkeit&#8230; </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Erstaunlicherweise gelingt den Herren nach einiger Zeit, das mittlerweile fur unmoeglich Gehaltene, sodass die baldige Ankunft in Paraguay als gesichert scheint.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Noch bei Nacht erreichen wir die „Grenzstation“. Bei schummrigen Fackellicht folgen wir Trampelpfaden, die uns von Grenzbeamten zu Grenzbeamten fuehren, um letzlich alle Einreiseformalitaeten zu erfuellen. Ein fuer uns etwas paradoxes Szenario, befindet man sich doch fernab jeglicher Zivilisation.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">In der Moregndaemmerung verlassen wir schliesslich Bolivien. Fuer mich ist es das erste Mal, dass ich nach einem gutem halben Jahr Zivildienst, das Land verlasse.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Waehrend der Weiterfahrt in Paraguay wird unser Bus, sowie alle Passagiere, penibelsten Drogen- und Polizeikontrollen unterworfen, da man dieEinfuehrung bolivianischen Kokains befuerchtet. Das ganze Prozedere ist ziemlich laestig. Ausserdem bin ich der Ueberzeugung, das der bedeutende Anteil des gehandelten Kokains, beruhend auf bilateralem Einverstaendnis, abgesichert und geplant die Grenze passiert. So sagt man auch, dass so gut wie jedes in Brasilien konsumierte Gramm Koks, den Weg ueber Paraguay nimmt. Sei es urspruenglich aus Kolumbien, Bolivien oder Peru. Um ein kurzes Wort ueber die paraguayische Wirtschaft zu verlieren, moechte ich in diesem Zusammenhang erwaehnen, das diese zu einem nicht unbedeutendem Teil, von der illegalen Ausfuhr billiger Elekronikwaren, Tabak und Alkohol in das benachbarte Brasilien, getragen wird. Die<span>  </span>bekannte „Puente de la Amistad“ (Bruecke der Freundschaft“) verbindet Paraguay mit Brasilien. Die beiden Laender werden an dieser Stelle nur durch den Río Paraná (Fluss) voneinander getrennt. Die Bruecke ist taeglich voll mit herumwuselnden paraguayischen Verkauefern, die eilig billige Waren nach Brasililien tragen, um diese dort zu verscherbeln. Bei Razzien landet saemtliches Verkaufsmaterial im Río Paraná, bevor die Polizei etwas nachweisen kann&#8230;</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Zurueck zu uns. Gegen abend erreichen wir nach einer langen und anstrengenden Fahrt die Hauptstadt Asunción. Nachdem wir ein preiswertes Hotel gefunden haben, machen wir uns auf, um noch etwas zu Abend zu essen. Ueberrascht muessen wir feststellen, dass um halb elf nur noch einziges Restaurant Essen serviert und das Stadtzentrum ohnehin wie ausgestorben wirkt. Ein etwas ernuechternder Eindruck fuer eine Stadt, die das absolute Zentrum des Landes repraesentiert und in deren Ballungsraum an die zwei Millionen Menschen leben.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Aehnlich verhaelt es sich in den naechsten zwei Tagen, die wir in Asunción verbringen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Das einzig Auffaellige ist die, einen foermlich erdrueckende Hitze. Selbst bei Nacht faellt das Thermometer nicht unter 32/33˚C, was es meinen sehnlichsten Wunsch sein werden laesst, nackt durch die Strassen zu rennen, um mich irgendwie abzukuehlen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Nach dem eher unspektakulaeren Aufenthalt in der paraguayischen Hauptstadt, sind wir nun in Puerto Iguazu, einer argentinischen Kleinstadt am Rande des Río Iguazu. Wir befinden uns am Dreilaendereck Paraguay-Argentinien-Brasilien, um die groessten Wasserfaelle der Welt zu bestaunen. Die Iguazu-Wasserfälle bestehen aus 270 einzelnen Fällen, von denen sich einige bis zu 82m in dieTiefe stuerzen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Neben jenem beeindruckenden Naturspektakel, kommen wir am Abend zum ersten Mal auf dieser Reise, in den Genuss wunderbar schmeckender argentinischer Rindsteaks, die wir uns selbst zubereitet haben. Ein paar gewuerzte Tomaten reichen hier als Beilage vollkommen aus&#8230;</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Laue Sommernaechte geniessend, verweilen wir am hosteleigenen Pool. Endlich kann man die Waerme geniessen, die ich in La Paz vermisse und in Asuncion verabscheue.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Es folgt Brasilien sowie Argentinien&#8230;</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 22:26:03 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://elyannick.files.wordpress.com/2008/04/obelisco.jpg" title="obelisco.jpg"><img src="http://elyannick.files.wordpress.com/2008/04/obelisco.thumbnail.jpg" alt="obelisco.jpg" /></a></p>
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		<title>Die erste grosse Reise!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 00:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guitarpete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Hallo!
Meine erste grosse Reise in Suedamerika startet heute!
Ich werde mit zwei weiterendeutschen Zivis (Samuel und Tobias), sowie einer anderen Freiwilligen (Claire) einen Monat lang unterwegs sein. Wie die Route genau aussieht, ist nich nicht ganz eindeutig, das gilt zumindestens fuer mich. Zuerst einmal werden wir Paraguays Hauptstadt Asuncion besuchen und darauffolgend die sehr bekannten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hallo!</p>
<p>Meine erste grosse Reise in Suedamerika startet heute!</p>
<p>Ich werde mit zwei weiterendeutschen Zivis (Samuel und Tobias), sowie einer anderen Freiwilligen (Claire) einen Monat lang unterwegs sein. Wie die Route genau aussieht, ist nich nicht ganz eindeutig, das gilt zumindestens fuer mich. Zuerst einmal werden wir Paraguays Hauptstadt Asuncion besuchen und darauffolgend die sehr bekannten und wohl eindrucksvollen Wasserfaelle am &#8220;Foz de Iguacu&#8221;. Diese befinden sich am Dreilaendereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay. Danach gehts nach Rio de Janeiro. Soweit sind wir vier uns einig, ich persoenlcih werde wahrscheinlich laenger in Barasilien verweilen, waherend die anderen noch nach Buenos Aires zieht. Das duerfte wohl auch daran liegen, dass mir vor kurzem einfiel, ich koennte ja eine brailianische Bekannte in Belo Horizonte besuchen, die fuer ein Jahr bei uns in Darmstadt in Form eines Austausches war!</p>
<p>Ich werde ueber weiteres berichten!</p>
<p> Gruesse</p>
<p>Yannick</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 01:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guitarpete</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Die politische Situation in Bolivien verschaerft sich in den letzten Wochen mehr und mehr. Nachdem vor etwa zwei Wochen eine neue Verfassung vom Parlament beschlossen wurde,  herrscht im Land ein buntes durcheinander, das von schweren politischen sowie von einigen gewaltaetigen Auseinadersetzungen gekennzeichnet ist. Zuletzt starben sogar drei Menschen in der Stadt Sucre bei einer solchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span><font face="Calibri">Die politische Situation in Bolivien verschaerft sich in den letzten Wochen mehr und mehr. Nachdem vor etwa zwei Wochen eine neue Verfassung vom Parlament beschlossen wurde,<span>  </span>herrscht im Land ein buntes durcheinander, das von schweren politischen sowie von einigen gewaltaetigen Auseinadersetzungen gekennzeichnet ist. Zuletzt starben sogar drei Menschen in der Stadt Sucre bei einer solchen. <span> </span>Die neue Verfassung ist ein Projekt der linken, vom indigenen Praesidenten gefuehrten Regierung. Seit<span>  </span>zwei Jahren sorgt die Ausarbeitung der Verfassungspunkte<span>  </span>fuer viel Unruhe und Durcheinander im Land. Die rechte, regionale Opposition des Tieflandes, also des wohlhabenderen Teil des Landes, befuerchtet<span>  </span>Macht und Besitzverlust. Die Verfassung<span>  </span>enthaelt allerdings viele Punkte, die dem Grossteil der Bevoelkerung zu gute kommen wuerde und ihre Lebenssituation moeglicherweise um einiges verbessern koennte. So bestuende nach neuem Recht beispielsweise Schulplicht fuer jedes Kind und zum ersten Mal wuerde der multiethnische Charakter Boliviens annerkannt.<span>  </span>Der indigenen Bevoelkerung, welche mindestens 60% der Gesamtbevoelkerung <span> </span>ausmacht, wuerde mehr Moeglichkeit zur gesellschaftlichen und politischen Partizipation geschaffen. Zudem besteht der Versuch Diskriminierung aufgrund von ethnischem Hintergrund zu verringern.</font></span><span><font face="Calibri">Die jedoch wahrscheinlich entscheidende und schwerwiegenste Veraenderung waere die nationale Umverteilung von Ressourcen, wie sie die Verfassung vorsieht. Die Opposition des Tieflandes profitiert derzeit von ihrem wirtschaftlichen Erfolg und ist nicht gewillt, das ganze Land daran teilhaben zu lassen. Stattdessen wird vor dem “bevorstehenden Kommunismus” gewarnt – eine teilweise durchaus manipulierend wirkendePropaganda versucht demnach davon zu ueberzeugen, dass die Rechte, und damit die Besitzenden , an die Macht zurueck muessen, um das Land den richtigen Weg zu weisen… </font></span><font face="Calibri"><span>Dieses Vorhaben gelingt zwar zu nicht unerheblichen Teilen, ein grosser Teil der Bevoelkerung steht jedoch hinter der Regierung. Nicht verschweigen moechte ich jedoch, dass die Regierung selbst sich aehnlicher Propaganda bedient, wie es ihre Opposition tut. </span>Davon zeugt eine Vielzahl von Fernsehspots, die von dem Slogan “Bolivia cambia, Evo cumple!” begleitet werden.<span>  </span><span>Das bedeutet so viel wie “Bolivien aendert sich, Evo schafft das!”. Die schoene, dazugehoerige Meolodie ist ein nervtoetender Ohrwurm…</span></font><font face="Calibri"><span>Aufgrund sieser Umsatende, haben nun vier von neun Derpartamentos </span><span>eilig verfaßte „Autonomiestatute“ veroeffentlicht, welche jedoch nicht gesetzlich legitimiert sind und somit auch keine offizielle Geltung besitzen. Nichts desto trotz ein eindeutiges Zeichen. </span></font><span><font face="Calibri">Offiziell besteht von unserer Austauschorganisation zurzeit Reiseverbot. Aber kein Grund zur Sorge, in La Paz ist alles weitestgehen ruhig und ich schaetze (hoffe), dass sich die lage auch wieder beruhigen wird.</font></span><span><font face="Calibri"> </font></span></p>
<p><span></span><span><font face="Calibri">Persoenlich fuehle ich mich zurzeit sehr wohl, ich habe viele Leute um mich, Bolivianer(innen) wie auch viele Spanier(innen) und Freiwillige aus anderen Laendern. Bei uns in der Wohnung ist regelmaessig Fiesta und alle freuen sich&#8230; Dementsprechend sieht es dort auch aus. Es hat bisweilen auch den Charakter einer Herberge fuer alle durch La Paz Reisenden Bekannten oder eben fuer Freunde die eibfach keine Lust haben nachts zu sich zu fahren&#8230;</font></span></p>
<p><span></span><span><font face="Calibri">Meine Arbeit gestaltet sich so, dass ich eine Woche in El Alto, der ersten Etappe des Alalay Projektes arbeite, und die andere Woche in einem Kinderdorf (die dritte Etappe) ausserhalb von La Paz verbringe, welches ebenfalls zu Alalay gehoert. Ertse etappe bedeutet, dass in diesem Haus Jungen (es gibt auch ein Haus fuer Maedchen) aufgenommen werden, die direkt von der Strasse kommen. <span> </span>Die Arbeit in diesem Haus gefaellt mir, genauso die Arbeit im Kinderdorf. Sie unterscheidet sich aber doch sehr deutlich und ist auch anstrengender. Die Probleme hier sind ganz andere als im Dorf und auch von schwierigerer Natur. Es kommt zum Beispiel durchaus des Oefteren vor, dass sich Kinder entscheiden wieder zurueck auch die Strasse zu gehen – meistens um Drogen zu konsumieren. Viele kommen dann aber nach zwei drei Tagen wieder zurueck, oft vollkommen zugedroehnt&#8230; Es ist ihnen allerdings freigestellt das Haus zu verlassen, wenn sie sich dazu entschieden haben. Niemand wird gezwungen auf Dauer im Projekt zu leben, wenn er dies nicht moechte, was ich persoenlich auch fuer sehr wichtig halte. Meine Aufgabe besteht zurzeit darin, einfach fuer die Jungs da zu sein – als eine Art Kumpel oder Freund. Wir machen zusammen Musik, spielen, basteln und Aehnliches. Zudem erledige ichzum Beispiel Aufgaben wie Dinge einkaufen, Kinder zum Arzt begleiten oder irgendwelche Sachen von einem Ort zum anderen zu bringen, also beispielsweise vom Projekt zum Buero in der Innenstadt.</font></span></p>
<p><span></span><span><font face="Calibri">Da auch hier wie in Deutschland nun Weihnachten ansteht, wuensche ich euch allen frohe Weihnachten und dann auch gleich noch ein Frohes neues Jahr!</font></span></p>
<p><span></span><span><font face="Calibri"> </font></span><span><font face="Calibri">Liebe Gruesse</font></span><span><font face="Calibri"> </font></span></p>
<p><span></span><span><font face="Calibri">Yannick</font></span></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/elyannick.wordpress.com/48/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/elyannick.wordpress.com/48/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/elyannick.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/elyannick.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/elyannick.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/elyannick.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/elyannick.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/elyannick.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/elyannick.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/elyannick.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/elyannick.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/elyannick.wordpress.com/48/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=elyannick.wordpress.com&blog=915756&post=48&subd=elyannick&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 21:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guitarpete</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mich mal anrufen will kann mich auf meinem Handy erreichen. Meine Nummer ist 00591 732 27 27 6. Mit einer Billigvorwahl ( 010-52  od.  54) kann man recht guenstig fuer 7 Cent/Min. telefonieren.  Manchmal gibt es zwar Stoerungen oder die Verbindung ist nicht so gut, dann sollte man es einfach einige Male probieren.
 Ansonsten kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wer mich mal anrufen will kann mich auf meinem Handy erreichen. Meine Nummer ist 00591 732 27 27 6. Mit einer Billigvorwahl ( 010-52  od.  54) kann man recht guenstig fuer 7 Cent/Min. telefonieren.  Manchmal gibt es zwar Stoerungen oder die Verbindung ist nicht so gut, dann sollte man es einfach einige Male probieren.</p>
<p> Ansonsten kann ich auch Post empfangen unter folgender Adresse (die Post wird dann an mich weitergegeben):</p>
<p>Fundacion Alalay<br />
allaly aldeas<br />
Av. Fernando Guachalla No 342<br />
Edif.Victor piso 7 Of. 703<br />
No 5745 La Paz<br />
Bolivia</p>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 19:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guitarpete</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr!
Also, es gibt Neugikeiten! Und zwar habe ich mich am Wochenende mit einem spanischen Freund aus meinem Projekt in Huajchilla (ein Dorf in dem sich mein Projekt befindet) auf Wohnungssuche begeben und wir waren sehr erfolgreich! Das ganze deshalb, da ich beschlossen habe, neben meinem Projekt in eben jenem Dorf auch in anderen Haeusern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hallo Ihr!</p>
<p>Also, es gibt Neugikeiten! Und zwar habe ich mich am Wochenende mit einem spanischen Freund aus meinem Projekt in Huajchilla (ein Dorf in dem sich mein Projekt befindet) auf Wohnungssuche begeben und wir waren sehr erfolgreich! Das ganze deshalb, da ich beschlossen habe, neben meinem Projekt in eben jenem Dorf auch in anderen Haeusern des gleichen Projektes, bzw. der Organisation, zu arbeiten. Sie befinden sich in der Innenstadt von La Paz und in El Alto (ein riesiger, armer Stadtteil, der doppelt so gross ist, wie das eigentliche La Paz). Wir haben jetzt ein Appartment mit drei und einem ganz kleinen Zimmer, einem riesigen Wohnzimmer, einer grossen Kueche und zwei Baedern gemietet. Sie ist sehr zentral, Naehe des Plaza San Francisco (kannst ja mal schauen wo der ist), die Strasse heisst Pasaje Pisagua. Die Wohnung ist sehr schoen, sauber und unglaublich hell. Die Strasse geht ganz schoen ordentlich den Berg hoch, was sich aber lohnt! Die lange Seite des Wohnzimmers hat riesige Fenster mit einem gigantischen Blick auf die Stadt. Nchts erinnert das ein bisschen an solche &#8220;Klischee-Penthouse- Wohnungen&#8221;, da man die ganze beleuchtete Stadt sehen kann! Und sehr teuer ist es auch nicht, wir werden noch ein oder zwei Leute suchen, sodass wir zu dritt oder zu viert dort leben. Bei drei waeren es 40 euro fuer jeden, bei vier leuten 30 euro. Dazu kommt natuerlich noch Wasser und Strom, was hier aber mehr oder weniger unerheblich ist. Wir haben von der Vermieterin zusaetzlich noch sechs schoene Stuehle, einen Tisch, ein grosses Bett und Matratzen bekommen. Naja, in der naechsten Zeit werden wie es uns schoen einrichten.Natuerlich muessen wir jetzt saemtlichen Kleinkram kaufen, den man so in einer Wohnung brtacuht, aber isch finde das spannend! Das gute ist, das Juan - der Spanier, weder englisch noch deutsch spricht, sodass ich die ganze Zeit spanisch rede. Die anderen Mitbewohner werden vorraussichtlich ebenso Spanier oder Spanierinnen sein. Das ganze ist jetzt auch mit ICJA abgeklaert. Vorraussichtlich werde ich jetzt generell eine Woche von Montag bis Freitag in Huajchilla sein und die Wochenenden, sowie die andere Woche in der Stadt leben und arbeiten.</p>
<p>Liebe Gruesse Yannick</p>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 23:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guitarpete</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo!
 Da mich ein Freund aus meinem ehemaligen Schuljahrgang fragte, ob man hier ( in Suedamerika und besonders Bolivien) gut herumreisen koenne, da er so etwas plane, habe ich mich entschlossen euch einen klienen Einblick ueber Bolivien zu verschaffen, indem ich einfach mal berichte, was ich bis jetzt erlebt habe und inwiefern ich Land und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span><span>Hallo!</span></span></p>
<p><span><span> Da mich ein Freund aus meinem ehemaligen Schuljahrgang fragte, ob man hier ( in Suedamerika und besonders Bolivien) gut herumreisen koenne, da er so etwas plane, habe ich mich entschlossen euch einen klienen Einblick ueber Bolivien zu verschaffen, indem ich einfach mal berichte, was ich bis jetzt erlebt habe und inwiefern ich Land und leute wahrnehme.</span></span></p>
<p><span><span>Zur Frage des Reisens - ich habe das Gefuehl die Mehrheit aller &#8220;Weissen&#8221; bzw. Europeaer,  sowie Leute aus den USA sind hier als &#8220;Backpacker&#8221; unterwegs. Allein in Bolivien gibt es schon unendlich viel zu sehen - gigantisches rauhes Gebirge , angenehm warmes Hochland sowie bruetend heissen Dschungel&#8230;Ich habe zum beispiel vor zwei Wochen eine Mountainbiketour auf der sogenannten<br />
&#8220;gefaehrlichsten Strasse der Welt&#8221; gemacht. Man startet etwa eine halbe Stunde<br />
von La Paz entfernt auf 4800m und faehrt dann in 5 Stunden runter bis auf<br />
1000m, wo der Dschungel schon anfeangt und es  sehr angenehm warm ist.<br />
Ausserdem gibts dort auch viele &#8220;exotische&#8221; Tiere. Naja, die Region nennt sich<br />
Yungas und ist ein super ausflugsziel fuer die Wochenenden, wenn man hier in La<br />
Paz wohnt.<br />
Ansonsten sind die Leute hier nett und sehr freundlich, jedoch teilweise ein<br />
wenig verschlossen. Kontakte knuepft man aber dennoch deutlich schneller als in<br />
Deutschland!<br />
Wenn man hingegen die Berge verlaesst und nach Santa Cruz faehrt, begegnet man<br />
Berichten nach jedoch einem voellig anderen Bolivien. Die Gegend hier ist<br />
reicher, westlicher und vor allem auch eher von solchen Leuten bewohnt. Hier<br />
oben leben deutlich mehr indigene Menschen. Naja, zumindest sollen die Leute aus<br />
Santa Cruz auch viel offener und partysuechtig sein. Man sagt die Frauen seien<br />
dort deutlich schoener&#8230;<br />
Ich finde es allerdings angenehm hier in La Paz zu sein, ich glaube allein die<br />
unertraegliche Hitze und feuchte Luft in Santa Cruz wuerde mir zu schaffen<br />
machen. </span></span></p>
<p><span><span>Politisch gesehn ist das Land auch ziemlich geteilt, das wirtschaftlich starke Flachland ist derzeit dabei zu versuchen sich vom Rest des Landes zu separieren und einen eigenen Staat zu gruenden. Staendig sieht man zu dem Thema auch Fernsehspots : D</span></span></p>
<p><span><span>Was mir verschiedene Leute erzaehlen, ist allerdings, dass eben dieses Gebiet um Santa Cruz nur durch Hilfe der Andenregion gewachsen und erfolgreich geworden ist.  Vor etwa 50 Jahren soll Santa Cruz noch tatsaechlich dorfartig  und  arm gewesen sein. Das  Geld war frueher vorallem in den hoeheren Regionen, da hier saemtliche  wertvolle Ressourcen in Minen abgebaut wurden.</span></span> In Santa Cruz herrscht wohl auch ein ziemlich krasser Rassismus gegenueber indigener Bevoelkerung vor - interessanterweise haben sich nach dem zweiten Weltkrieg fluechtende Nazis vorallem hier angesiedelt und scheinen selbst heute noch grossen Einfluss zu haben.</p>
<p>So, das wars erstmal!</p>
<p>Liebe Gruesse</p>
<p>Yannick</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 17:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guitarpete</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo!
Jetzt melde ich mich endlich mal aus Bolivien, nachdem ich erst einmal saemtliche Eindruecke auf mich wirken lassen habe. Ich werde nun fuer ein Jahr in LaPaz  leben und in einem Kinderdorf fuer ehemalige Strassenkinder arbeiten.
Genauer gesagt werde ich von Montag bis Freitag mit anderen Voluntaeren im Projekt, also im Kinderdorf leben, da dieses etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hallo!</p>
<p>Jetzt melde ich mich endlich mal aus Bolivien, nachdem ich erst einmal saemtliche Eindruecke auf mich wirken lassen habe. Ich werde nun fuer ein Jahr in LaPaz  leben und in einem Kinderdorf fuer ehemalige Strassenkinder arbeiten.</p>
<p>Genauer gesagt werde ich von Montag bis Freitag mit anderen Voluntaeren im Projekt, also im Kinderdorf leben, da dieses etwa eine halbe bis dreiviertelstunde von La Paz entfernt ist. Am Wochenende habe ich das Glueck in einer super Gastfamilie leben zu koennen. Ich habe dort drei Gastbrueder, sie sind 13, 22 und 24 Jahre alt.</p>
<p>Die Stadt La Paz schafft mit ihrer aussergewoehnlichen Hoehenlage von 3500 Metern eine wirklich einzigartige Atmosphaere - es herscht ein angenehmes Klima, sodass man tagsueber problemlos im T-shirt herumlaufen kann. Nachts hingegen wird es dann doch relativ kalt&#8230;</p>
<p> Letztlich muss ich sagen, dass ich mich bis jetzt hier sehr wohl fuehle. Super ist vorallem, dass ich auch recht viel Kontakt zu anderen Freiwilligen aus dem ICJA-Programm habe mit denen ich schon ziemlich viele lustige Zeiten sowie bis tief in die Nacht andauernde Parties hatte&#8230;</p>
<p>Das war nun ein kleiner Einblick in mein Leben hier in Bolivien. Ich werde veruchen ein paar Fotos hochzuladen, bin mir allerdings noch nicht ganz sicher ob das so einfach klappt&#8230;</p>
<p>Viele Gruesse!</p>
<p>Yannick</p>
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		<item>
		<title>Jetzt gehts los!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 17:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guitarpete</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an alle Interessierte!
Nun gehts also endlich los, nächste Woche Donnerstag den 23.August werde ich nach Bolivien fliegen. Wenn ich hier etwas weiteres Interessantes von mir geben wollte, sollte ich euch wohl die Stadt in der ich leben, sowie das Projekt in dem ich arbeiten werde, mitteilen.
Doch Leid tuts mir - ich weiss es ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hallo an alle Interessierte!</p>
<p>Nun gehts also endlich los, nächste Woche Donnerstag den 23.August werde ich nach Bolivien fliegen. Wenn ich hier etwas weiteres Interessantes von mir geben wollte, sollte ich euch wohl die Stadt in der ich leben, sowie das Projekt in dem ich arbeiten werde, mitteilen.</p>
<p>Doch Leid tuts mir - ich weiss es ja selbst noch nicht!</p>
<p>Ich finds aber auch garnicht weiter schlimm, so kann ich ganz unbefangen wegfliegen ohne mir vorher ein Bild von etwas zu machen, dass hinterher sowieso anders sein wird.</p>
<p>Doch sehr wahrscheinlich ist zumindest, dass ich in einem Projekt mit Kindern und Jugendlichen arbeiten werde, möglicherweise mit Straßenkindern.</p>
<p>Die ersten zwei Wochen in Bolivien werde ich allerdings mit vielen anderen Freiwilligen aus der ganzen Welt verbringen, da wir zusammen in einem Camp sind, in dem wir uns auf die andere Sprache, sowie die bolivianische Kultur vorbereiten.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei all denen bedanken, die dazu beigetragen haben, mir dieses Jahr zu ermöglichen.</p>
<p>Also bis dann! Ich meld mich wieder!</p>
<p>Yannick</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/elyannick.wordpress.com/38/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/elyannick.wordpress.com/38/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/elyannick.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/elyannick.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/elyannick.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/elyannick.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/elyannick.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/elyannick.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/elyannick.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/elyannick.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/elyannick.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/elyannick.wordpress.com/38/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=elyannick.wordpress.com&blog=915756&post=38&subd=elyannick&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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